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WOMAN WEDDING MAGAZIN: „Trotz aller Liebe“

Mit den Rechtsfolgen einer Heirat und einer möglichen Scheidung setzen sich Brautpaare in der Heiratseuphorie meist nicht auseinander. Trotz einer Scheidungsrate von immerhin 46 Prozent in Wien, ist es nach wie vor unromantisch, sich mit trockenen Dingen wie einem Ehepakt auseinander zusetzen. Aber warum eigentlich? Gilt heutzutage nach wie vor das Motto „Vertrauen statt Vertrag“?

Denn auch wenn im österreichischen Eherecht zwar der gesetzliche Güterstand der Gütertrennung gilt, welcher besagt, dass jeder Ehepartner sein bisheriges Eigentum und das, was er während der Ehe erwirbt, behält und jeder nur für die eigenen Schulden haftet, kann es ohne vertragliche Regelung zu bösen Überraschungen kommen.

TIPP der Scheidungsexperten: Sich rechtzeitig beraten zu lassen und vorzusorgen. Die rosarote Brille für einen Moment absetzen und eine vernünftige Basis für die Zukunft schaffen. Gerade auch im Hinblick auf gemeinsame Kinder.

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