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WOMAN: „Wer kriegt die Kinder zu Weihnachten?“

Weihnachten steht vor der Tür, die angeblich friedlichste Zeit im Jahr und in der Familie – wenn man denn noch eine hätte! Was also tun, wenn der Weihnachtsfrieden durch Trennung oder Scheidung nicht gegeben ist? Wenn Mutter und Vater sich einfach nicht einigen können bei wem die Kinder die Weihnachtsfeiertage verbringen sollen? Wie ist hier die Rechtslage?

Kurz: Urteile zu Kontaktrechten sind grundsätzlich Einzelfallrechtsprechungen. Es gibt allerdings grundlegende Ansätze. Demnach sollten Kinder den Heiligabend und den ersten Weihnachtstag bei dem Elternteil verbringen, bei dem sie regelmäßig wohnen und den zweiten
Weihnachtsfeiertag bei dem anderen Elternteil, Geschwister sollten nicht getrennt werden. Auch kulturelle und religiöse Hintergründe sowie das Alter der Kinder sind zu beachten. Nicht zu vergessen ab 14 dürfen Kinder selbst entscheiden, bei wem sie ihre Zeit und somit auch
Weihnachten verbringen möchten.

TIPP der Scheidungsexperten: Sind Sie sich als Eltern nicht einig, rechtzeitig ein Antrag bei
Gericht stellen, um eine Regelung im Sinne des Kindes zu treffen. Denn denken Sie daran, an
erster Stelle steht immer das Wohl Ihres Kindes.

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Die Anwälte Dr. Clemens Gärner und Mag. Susanna Perl-Böck sind die Spezialisten, wenn es zu Rechtsfragen im Bereich Trennung und Scheidung, Obsorge und Kindeswohl, Partnerschafts- und Eheverträge, Unterhalt und Vermögensaufteilung sowie Trennungs- und Scheidungsvorsorge kommt. Die bewährte Mann-Frau-Perspektive, die die Kanzlei Gärner und Perl-Böck auszeichnet, macht es zudem möglich fachliches Know-How mit notwendigem Fingerspitzengefühl zu kombinieren und so maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse der Klienten eingehen zu können. Durch ihre Zusatzkompetenzen im Immobilien-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht sind Gärner und Perl-Böck bei Scheidungen im wirtschaftlichen Bereich ebenfalls die erste Adresse.